|
Projektleiter
Dr. Tobia Bezzola, Kurator Kunsthaus Zürich
PARTNERINSTITUTIONEN
Kunsthaus
Zürich
Heimplatz 1, Postfach, 8024 Zürich
Kontaktperson: Franziska Lentzsch, Tel. ++41 (0)44 253 84 25
Memoriav
Bümplizstr. 192, 3018 Bern
Tel. ++41 (0)31 380 10 80, Fax ++41 (0)31 380 10 81
Kontaktperson: Yves
Niederhäuser
STATUS
Stand des Projekts: abgeschlossen
Beginn: 2004
Ende: 2006
ZUSAMMENFASSUNG
Die
Videosammlung des Kunsthauses Zürich ist eine der bedeutendsten
in der Schweiz. Ihren Stellenwert verdankt sie vor allem der Tatsache,
dass mit ihrem Aufbau bereits Ende der 1970er Jahre begonnen wurde,
als sich Video als eigenständige Kunstform erst langsam etablierte.
Im Rahmen
eines umfassenden Projekts zur Erhaltung und Sanierung der Videosammlung
im Kunsthaus Zürich wurden auch zahlreiche Dokumente bedeutender
Schweizer Videokünstlerinnen und -künstler digitalisiert/überspielt,
katalogisiert und in der Bibliothek des Kunsthauses Zürich zugänglich
gemacht. Mit finanzieller Unterstützung von Memoriav konnten dabei
Werke folgender Künstlerinnen und Künstler bearbeitet werden:
- Hans Peter Ammann
- René Bauermeister
- Lorenzo Bianda
- Silvie und Chérif Defraoui
- Herbert Distel
- Fischli/Weiss
- Alexander Hahn
- Christoph Herzog
- Simon Lamunière
- Eric Lanz
- Reinhard Manz
- Muriel Olesen
- Jean Otth
- Walter Pfeiffer
- Arnulf Rainer/Dieter Roth
- Janos Urban
- Anna Winteler
Als neue
Sicherheitskopien wurden Digital Betacam Bänder verwendet, zur
Benutzung wurden DVDs oder andere Benutzerkopien produziert.
ZUGANG
ZU DEN DOKUMENTEN
Der
Zugang zu den kopierten Werken erfolgt auf Benutzerkopien in der
Bibliothek des Kunsthauses Zürich.
PUBLIKATIONEN
/ DOKUMENTATION
Perucchi-Petri, Ursula (Hg.). Künstler-Videos: Entwicklung und
Bedeutung. Stuttgart: Cantz, 1996.
VERANSTALTUNGEN
07.09. - 18.11.2007 Video Lounge: Das Kunsthaus Zürich zeigt Künstler-Videos
von den 1970er Jahren bis heute.
REDAKTIONSDATUM
DER PROJEKTBESCHREIBUNG
September 2007
|